Momance

Ein Wahrnehmungstraining, das sich selbst überflüssig macht.

Eine App gegen die Gewohnheit, das Gute zu übersehen. Sie verordnet keine Dankbarkeit, sie trainiert die Wahrnehmung. Und sie ist darauf angelegt, irgendwann gelöscht zu werden.

Ein Experiment von ANTIPOL, seit April 2026 in Arbeit.

Noch nicht öffentlich. Was hier steht, ist der Stand von heute.

Fünf Hypothesen aus der Nutzerbefragung

  1. Wahrnehmungsdefizit

    Menschen bewerten ihr Leben als „gut“, können aber kaum konkrete Glücksmomente benennen.

  2. Dopamin-Substitution

    Digitaler Konsum wird als Ersatz für echte Glücksmomente genutzt, mit abnehmendem Ertrag.

  3. Stadien-Entwicklung

    Selbstoptimierungs-Apps erzeugen Druck statt nachhaltiger Veränderung.

  4. Design-to-Delete

    Nutzer wünschen sich eine App, die Selbstständigkeit fördert statt Abhängigkeit.

  5. Innen-Außen-Diskrepanz

    Menschen bewerten ihr Leben nach außen besser, als es sich innen anfühlt. Diese Diskrepanz geht mit einer geringeren Wahrnehmungsfähigkeit für positive Momente einher.

H·03 und H·04 wurden im Verlauf verworfen. Die Lücken bleiben stehen.